Leicht giftig Akelei

(Aquilegia vulgaris)


Akelei Die Akelei ist in Mitteleuropa heimisch. In Süddeutschland ist sie sogar recht verbreitet. Sie wächst bevorzugt an freien Stellen im Wald und in lichten Gebüschen. Sie mag sandige Böden, die gut drainiert sind.

Die mehrjährige Pflanze wird bis zu einen Meter hoch. Sie treibt im zeitigen Frühjahr aus einem mehrköpfigen Wurzelstock.

Ihre Blätter sind dreizählig gezähnt und gefiedert.

Ab April bis Juli zeigen sich die violetten oder blauen Blüten, die an fröhliche Elfen erinnern. Die Blüten haben hinten Sporen und die Blütenblätter sehen aus, wie von einem verspielten Modeschöpfer erdacht.

Zwischen Juli und August reifen die Samen, die sich freigiebig im Garten verteilen und im nächsten Jahr oft für viele neue Akeleien sorgt.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Aquilegia vulgaris
Pflanzenfamilie:Hahnenfussgewächse = Ranunculaceae
Englischer Name:Columbine
Andere Namen:Gewöhnliche Akelei, Gemeine Akelei, Wald-Akelei
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:Leicht giftig
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Akelei bei heilkraeuter.de


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