Bärlauch

(Allium ursinum )


Der Bärlauch bevorzugt schattige Laubwälder und humusreiche Standorte. Er ist eine mehrjährige Pflanze, die Jahr für Jahr wieder neu erscheint.

Zuerst wachsen im Frühjahr die Blätter des Bärlauchs. Sie sind länglich, lanzettlich, weich und ähneln den Blättern des Maiglöckchen. Im Gegensatz zu Maiglöckchen-Blättern duften Bärlauchblätter jedoch eindeutig nach Knoblauch. Dieser Geruch ist wichtig zur Unterscheidung, denn Maiglöckchen sind giftig.

Es sind die Blätter, die geerntet werden, am besten vor der Blüte, denn dann sind sie zart und lecker.

Im weiteren Verlauf des Frühlings wächst aus der Blattrosette ein oder mehrere Stengel, der die weissen, luftigen Blüten trägt. Die Blüten sind reichblütige Scheindolden und die einzelnen Blüten sehen aus wie kleine Sterne.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Allium ursinum
Pflanzenfamilie:Zwiebelgewächse = Alliaceae
Englischer Name:Ramsons
Andere Namen:Hexenzwiefel, Ramsen, Waldknoblauch, wilder Knofel, Zigeunerlauch.
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Bärlauch bei heilkraeuter.de


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