Hirtentäschel

(Capsella bursa-pastoris)


Hirtentäschel Das Hirtentäschel ist in ganz Europa heimisch und ist von hier aus als Kulturfolger in die ganze Welt verbreitet worden. Es liebt nährstoffreiche Böden, bevorzugt also Ackernähe und Gärten. Man findet es an Wegrändern, Gräben, Böschungen, auf Brachland, Wiesen, Weiden und Schutthalden.

Die Pflanze ist mehr- oder einjährig. In Bodennähe wächst eine Rosette, die an Löwenzahnrosetten erinnert, jedoch unregelmässiger gezackt ist.

Die Stengel werden bis zu einen halben Meter hoch. Am oberen Ende tragen sie kleine, weisse Blüten, die sich zu den flachen herzförmigen Täschchen entwickeln, die der Pflanze ihren Namen gegeben hat. Diese kleinen Schoten werden einen halben Zentimeter gross.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Capsella bursa-pastoris
Pflanzenfamilie:Kreuzblütler = Brassicaceae
Englischer Name:Shepherds purse
Andere Namen:Bettseicherle, Beutelschneider, Blutwurz (siehe auch: Blutwurz), Burenschinken, Herzel, Herzelkraut, Kochlöffel, Löffeldieb, Säckelchrut, Schinkenkraut, Schneiderbeutel, Schülersäckel, Täschelkraut, Taschendieb
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Hirtentäschel bei heilkraeuter.de


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