Klatschmohn

(Papaver rhoeas)


Klatschmohn Der Klatschmohn ist in Europa, Asien und Nordafrika heimisch. Inzwischen ist er weltweit anzutreffen, vor allem aber in gemässigten Zonen der Nordhalbkugel.

Wie der Name schon sagt, gehört der Klatschmohn in die Familie der Mohngewächse, ist aber ein harmloser Vertreter dieser Familie.

Er wächst vor allem an Wegrändern, an Böschungen und auf Schuttplätzen. Früher wuchs er auch viel auf Kornfeldern, aber durch die Unkrautbekämpfung ist er dort nahezu verschwunden.

Der Klatschmohn ist ein- bis zweijährig. Er hat schmale Blätter. Im Frühling wächst ein dünner Stengel bis zu 80 cm hoch. Der Stengel neigt dazu, im Wind stark zu schwanken.

Zwischen Mai und Juni blüht die leuchtend rote Blüte mit dünnen Blütenblättern. Die Blüte verblüht nach wenigen Tagen und hinterlässt eine Kapsel, in der die Samen heranreifen.

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Sammeltipps

Die Blüten des Klatschmohns müssen gesammelt werden, sobald sie aufgeblüht sind.

Sie müssen zügig getrocknet werden, damit die Farbe erhalten bleibt, was nur manchmal gelingt.

Häufig werden die Blütenblätter beim Trocknen grau und sind nicht mehr als Schmuckblüten in Mischtees geeignet. Die milde Wirkung der Blütenblätter ist aber von der Färbung nicht beeinträchtigt.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Papaver rhoeas
Pflanzenfamilie:
Englischer Name:Common Poppy
Andere Namen:Blutblume, Feldmohn, Feuerblume, Feuer-Mohn, Flattermohn, Klatschrose, Kornrose, Schnalle, Wolder Mohn
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Klatschmohn bei heilkraeuter.de


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