Klee

(Trifolium pratense)


Klee Der Wiesenklee wächst bevorzugt auf Wiesen und an den Rändern von Äckern. Als Futterpflanze wird er sogar angebaut.

Zum Leidwesen vieler Gartenbesitzer wächst der Klee auch häufig unbeabsichtigt auf den Rasenflächen. Dabei stellt der Klee eigentlich recht hohe Ansprüche an den Standort, aber anscheinend werden diese Ansprüche auf vielen Rasenflächen aufs Beste erfüllt. Der Boden muss nährstoffreich und fett sein. Staunässe mag die Kleepflanze nicht.

In Bodennähe wächste eine Blattrosette, aus der die bis zu 50 cm hohen Stengel wachsen.

Die typischen Blätter sind dreigliedrig, in seltenen Fällen auch viergliedrig. Die vierblättrigen Kleeblätter sollen angeblich Glück bringen, daher sind sie sehr begehrt.

Zwischen Mai und September blüht der Wiesenklee in roten oder weissen Köpfchen. Diese Kleeblüten enthalten viel Nektar und sind daher bei Bienen beliebt.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Trifolium pratense
Pflanzenfamilie:Hülsenfrüchtler = Fabaceae
Englischer Name:Clover
Andere Namen:Rotklee, Weissklee, Wiesenklee, Fleischklee, Feldknoppern, Futterklee, Himmelsbrot, Honigklee, Hummellust, Steyrerklee, Sügerli, Zuckerblümli, Zuckerbrot
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Klee bei heilkraeuter.de


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