Giftig Maiglöckchen

(Convallaria majalis)


Maiglöckchen Das Maiglöckchen ist in Europa und Nordamerika heimisch.

Es wächst in Laubwäldern, bevorzugt Buchenwäldern, und kommt selten vor. Dort wo es wächst, steht es aber meistens in grösseren Beständen.

Aus dem ausdauernden Wurzelstock treiben im Frühjahr lange, ovale Blätter mit Spitze aus, die paarweise zusammengewachsen sind.

Zwischen den beiden Blättern wächst ein Blütenstengel, der eine einseitig hängende Traube von kleinen, weissen Blüten trägt. Die Blüten sehen aus wie kleine Glöckchen. Sie duften sehr stark und wohlriechend.

Aus den Blüten entwickeln sich später leuchtend rote Beeren.

Achtung!
Die Pflanze darf nicht gesammelt werden, denn sie steht unter Naturschutz!

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Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Convallaria majalis
Pflanzenfamilie:Maiglöckchengewächse = Convallariaceae
Englischer Name:Lily of the Valley
Andere Namen:Augenkraut, Chaldron, Faldron, Galleieli, Glasblümli, Herrenblümli, Maiblume, Maiblümchen, Maienlilie, Maizauken, Marienglöckchen, Marienriesli, Niesekraut, Schillerlilie, Schneetropfen, Springauf, Tallilie, Zaucken
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:Giftig
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Maiglöckchen bei heilkraeuter.de


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