Pappel

(Populus nigra)


Pappel Die Familie der Pappel umfasst etwa 35 Arten und ist mit der Weidenfamilie verwandt.

Pappeln wachsen gerne im mittleren und südlichen Europa. Auch in Amerika gibt es Pappelarten. Sie lieben Flussläufe als Standort und bevorzugen kalkreiche, lockere Böden.

Die Pyramidenpappel ist heutzutage die verbreitetste Art der Pappel, was aber erst seit etwa zweihundert Jahren der Fall ist. Diese Pappelart wächst wie ein langer Finger in die Höhe von bis zu 35 Metern. Andere Pappelarten wachsen nicht so typisch schmal und hoch.

Entlang von Flüssen stehen oft ganze Armeen dieser Bäume. Sie wurzeln flach und halten auch vorübergehende Überschwemmungen aus.

Pappeln sind die schnellwüchsigsten Bäume in Europa. Ihr Holz ist daher verständlicherweise weich. Es wird für die Herstellung von Holzschuhen und Streichhölzern benutzt.

Im Frühjahr erscheinen zuerst im oberen Bereich der Bäume die Kätzchen. Es gibt männliche und weibliche Bäume, die unterschiedliche Kätzchenarten tragen. Da sie aber vorwiegend im oberen Bereich wachsen, bekommt man sie kaum zu sehen.

An den Spitzen und entlang der Zweige bilden sich dann die leicht klebrigen Pappelknospen, die grünlich braun sind und süss und mild balsamisch duften.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Populus nigra
Pflanzenfamilie:
Englischer Name:Poplar
Andere Namen:Alberbaum, Bellen, Schwarz-Pappel, Zitterpappel, Weisspappel
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Pappel bei heilkraeuter.de


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