Rettich

(Raphanus sativus)


Rettich Der Rettich ist eine Kulturpflanze, die vermutlich aus dem Hederich gezüchtet wurde. Er ist verwandt mit dem Senf, Rüben und den Kohlarten.

Es gibt viele Unterarten des Rettichs, mit roten, rosafarbenen, weissen oder schwarzen Wurzeln. Selbst das Radieschen gehört im weiteren Sinne zu den Rettichen.

Je nach Sorte wird der Rettich im zeitigen Frühjahr gesät. Recht schnell spriessen die ersten Blätter, die sehr rauh sind.

Die Wurzel verdickt sich und wird zum eigentlichen Rettich. Wenn man früh genug gesät hat und das Wetter mild ist, kann man schon zu Ostern die ersten roten Rettiche ernten. Andere Sorten sind erst im Herbst erntereif.

Meist erst nach der Reife der Wurzeln blüht der Rettich mit geblichen, weissen oder violetten Blüten. Die weissen Blüten sind häufig violett gemasert.

In den anschliessend erscheinenden Schoten wachsen Samen heran. Diese Samen kann man als Ersatz für Senfkörner verwenden.


Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:Raphanus sativus
Pflanzenfamilie:Kreuzblütler = Brassicaceae
Englischer Name:Radish
Andere Namen:Radi, Bierwurz, Bierrettich, Furzwurzel, Retwurzel
Ursprüngliche Heimat:
Verbreitung:
Lebensraum:
Boden:
Licht:
Lebensdauer:
Winterhart:
Grösse:
Wurzeln:
Stengel:
Blätterform:
Blättergrösse:
Blätterbeschreibung:
Blütenfarbe:
Blütengrösse:
Anzahl Blütenblätter:
Blütezeit:
Blütenbeschreibung:
Samen:
Vermehrungsweise:
Geruch:
Geschmack:
Besonderheiten:
Giftigkeit:
Nutzung:
Heilwirkung:
Mehr Heilwirkung:Siehe: Rettich bei heilkraeuter.de


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